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Gästebuch


Liebe Beyersdorfer.

Mit großem Interesse verfolge ich was sich dank Ihres Engagements so in Beiersdorf tut. Mit Begeisterung lese ich die Neuigkeiten aus Beyersdorf.Schade, dass mir der private Kontakt zum Dorf verloren gegangen ist, aber wer in Beyersdorf geboren ist und glückliche Kindheitserinnerungen hat, der bleibt immer mit dem Ort verbunden.

Ich wünsche Ihnen und allen fleißigen Helfern ein gesundes, harmonisches Weihnachtsfest und für das neue Jahr alles Gute.

Auf Wunsch eines Beyersdorffans aus Zscherndorf sende ich frohe Weihnachtsgrüße als Bärbel Wulf geb. Bley

 

Hallo, liebe Beyersdorfer,
leider komme ich aus irgend welchen Gründen nicht ins Gästebuch. Habe schon mehrmals versucht mich für die wunderschöne
Weihnachts-CD zu bedanken, tue es
somit hiermit. Schön, dass ich auch Bilder vom Konzert sehen konnte. Allmählich putzt sich die Beyersdorfer
Kirche heraus. Danke, dass Sie so aktiv sind, es tut mir einfach gut.
Ein winterlicher Gruß aus Hamburg
Bärbel Wulf    (14. Februar 2012)

 

Kompliment allen Initiatorinnen und Initiatoren dieses Internetauftritts. Ich wurde 1945 in Beyersdorf geboren und lebte dort bis 1952 bei meinen Großeltern Emma und Kurt Fischer. Mein Großvater Kurt Fischer war Lehrer und meine Tante, Margot Lindner (mit Ehemann Franz Lindner) hatte die Poststelle inne.

Ich bin gespannt, wie sich die Seite weiterentwickelt und werde in meinen Alben mal nach alten Bildern aus jener Zeit fahnden, die ich gerne zur Verfügung stelle. Zur 850-Jahr-Feier hoffe ich eine Einladung zu bekommen…..

Mit freundlichen Grüßen

P.Blumendorf

 

Liebe Beyersdorfer,

es war wieder sehr erfrischend , Eure Seiten zu lesen und zu betrachten. Weiterhin viel Erfolg bei Euren Aktivitäten!

Ein besonderer Gruß an Herrn Borufka von der Brehnaer Mathe-fan-Gemeinde :-)

Einen ganz herzlichen Gruß zurück nach Brehna !!!

 

jetzt sollte eigentlich ein blöder Wortwitz kommen, von wegen der (ehemalige) Schüler der jetzt einen Eintrag (in das Gästebuch) beim (ehemaligen) Lehrer/Direktor macht. Mir ist aber keiner eingefallen.Eigentlich, wollte ich ja auch nur schreiben, dass ich das echt toll finde, was Sie da machen und auch immer ganz gerne auf Ihrer Seite vorbeischaue und die Fortschritte verfolge.

Bin mal gespannt, was da die Zukunft noch bringt und wie sich das Ganze noch entwickelt.

Schönen Gruß noch von hier (Wolfen, jetzt nur noch Ortsteil) nach da (Beyersdorf, denk ich mal)

der Toni (Küttner)

PS.: eine Seite hab ich auch www.ichundmeinbauch.de (die heißt wirklich so)

Hallo nach Beyersdorf,

vor wenigen Tagen bin ich auf Eure interessante Site gestoßen. Bis 2003 habe ich selbst noch in Glebitzsch gelebt und kenne Beyersdorf noch gut aus meiner Kindheit und Jugend. Es ist schön zu sehen, wie groß doch das Interesse in der kleinen Dorfgemeinschaft, am Erhalt und Wiederaufbau der alten Kirche ist. Man kann Euch nur wünschen, dass Ihr von allen Seiten die nötige Unterstützung bekommt um solch wertvolles und historischen Kulturgut für die Nachwelt zu erhalten. Persönlich kenne ich die Bemühungen und Anstrengungen um den Erhalt des Kölner Domes und die damit verbundenen Probleme. Macht weiter so!

Viele Grüße aus Köln (auch an Herrn Borufka)

Ivonne Freisburger

 

Hallo Ihr Beyersdorfer,

mit Interesse verfolgen wir die Entwicklung Eurer Homepage sowie das Werden des Fördervereins.Als ehemalige Sachsen-Anhaltiner ist der Einblick in Eure Seiten wie eine Kurzreise in die alte Heimat. Da Ihr EU-weit Interesse ausgelöst habt, empfehlen wir die Konto-Nummer des Fördervereins mit auf die Seite zu setzen. Sicher gibt es Leute, die Eure Arbeit unterstützen möchten und so dazu beitragen, dieses geschichtsträchtige Gotteshaus zu erhalten.

Macht weiter so !!!

Die Südschweden Hella und Wieland

 

Liebe Beyersdorfer- viele Grüße aus Berlin von Jana! Eine schöne Homepage habt ihr!

 

Liebe Beyersdorfer Das Interesse an Eurer Homepage nimmt nun auch im nahen Ausland zu. Dabei bewundern wir insbesondere das aussergewöhnliche Engagement des Förder- und Interessenvereins Beyersdorfer Kirche und Umgebung e.V. Weiterhin viel Erfolg ...

Mit freundlichen Grüssen / Best regards Torsten Krietsch

Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI / Swiss Federal Nuclear Safety Inspectorate Sektion Transporte und Abfalltechnik / Transport and Waste Treatment Section Dr.rer.nat. Torsten Krietsch CH-5232 Villigen-ENSI Switzerland

torsten.krietsch@ensi.ch http://www.ensi.ch

Bei Interesse looked einfach mal unter: http://www.krietsch.ch oder http://www.detzeln.de Viel Spass!

 

Die erste Nachricht erhielten wir von Frau Sombrowski

Hi Ihr Lieben, habe unter "wikepedia" gestöbert und dies gefunden:

Geschichte:

Der Ort wurde 1531 noch als "Beyersdorff" erwähnt. Die Bezeichnung ist deutscher Herkunft und bezeichnet das "Dorf eines Beyer" (ein Ortsname, der im sächsisch-thüringischen Raum relativ oft vertreten ist). Der Personenname Beyer ist auf den Stammesnamen der Bayern zurückzuführen. Bis in das 19. Jahrhundert ist aus Rechnungen des Brehnaer Klosters Beyersdorf als Weinbauort nachweisbar. Angeblich soll der Beyersdorfer Wein ziemlich sauer gewesen sein. Zu dieser Zeit war Beyersdorf mit Köckern und Glebitzsch in einem Pfarramt vereinigt.Im Ort befand sich auch eine Försterei. Sie war auch für den einst nördlich von Brehna gelegenen Laubwaldkomplex und den Gutspark Juliushof zuständig. 1955 erstreckten sich dort nur noch Weizen- und Zuckerrübenfelder.

Beyersdorf hatte im Norden des Ortes ein Rittergut, das nach der Bodenreform die Grundlage für 13 Neubauernstellen bot. Im Frühjahr 1953 wurde die LPG Beyersdorf-Juliushof gebildet.

Der Schulbetrieb:

Die erste Schule der Parochie wurde in Beyersdorf, dem Sitz des Pfarrers, eingerichtet. dorthin mussten auch die Kinder der beiden Orte (Glebitzsch,Köckern) gehen. Köckern jedoch schickte aufgrund des "beschwehrlichen" Weges seine Kinder bald statt nach Beyersdorf zu einem Präzeptor, den sich die Gutsbesitzer von Köckern hielten. Die Schulverhältnisse in Glebitzsch lagen ähnlich. Es bildete zwar zusammen mit Beyersdorf einen Schulverband, aus einem Bericht des Epohrus(Superintendent) von Brehna geht jedoch hervor, dass die "achtsamsten und angesehensten Eltern" von Glebitzsch ihre Kinder nicht in die Kommunalschule nach Beyersdorf schickten, sondern eine "Privatschule" mit einem Privatlehrer einrichteten. Hierfür wurde dort 1845-1848 ein eigenes Schulhaus gebaut und die Privatschule in eine Kommunalschule umgewandelt. 1942 besuch ten 26 Kinder die Privatschule und 32 gingen in die Kommunalschule nach Beyersdorf. Um 1900 ging das Bestreben der Lehrer aller Ortschaften dahin, die drei Gemeinden zu einem Schulverband zu vereinen und ein gemeinsames Schulgebäude zu errichten. Das Vorhaben scheiterte aber am Widerstand des Schulvorstandes der einzelnen Gemeinden. So wurde für Glebitzsch 1912 und Köckern 1914 ein Neubau bezugsfertig errichtet.Während des Ersten Weltkrieges wurden alle drei Schulen zusammengelegt und die durchschnittliche Kinderzahl von 160 von nur einem Lehrer unterrichtet. In der Folgezeit war der Unterricht in allen drei Schulen einklassig. Die Schulkinderzahl stieg nicht über 60. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Schulen wieder zusammengelegt und grössenteils von nur einem Lehrer unterrichtet. 1945 steigt die Zahl der Kinder durch Umsiedlerkinder in Beyersdorf auf 100. Diese wurden in zwei Klassen von einer Lehrerin, der damals 19 Jahre alten Umsiedlerin Charlotte Warzok aus Schlesien, die ihr Lehrerexamen durch eine Kriegsnotprüfung abschloss, unterrichtet. 1946 wurde die Kriegsnotprüfung der Lehrerin jedoch bereits nicht mehr anerkannt. Nachdem eine Nachprüfung verlangt wurde, kündigte sie. Da in dieser Zeit zusätzlich der Lehrer von Köckern erkrankt war, mussten zeitweise 300 Kinder der drei Orte von zwei Lehrern aus Glebitzsch unterrichtet werden. Jeder war Klassenlehrer von vier Klassen. 1947 erhielten Beyersdorf und Glebitzsch je einen Neulehrer. Zu Beginn des Schuljahres wurden beide Schulen zusammengelegt. Köckern konnte der "Zentralschule" wegen Raummangel nicht angeschlossen werden. die neue "Zentralschule" war fünfklassig, hatte vier Lehrer und vier Schulräume. Infolge des Rückganges der Kinderzahl konnte 1948 schon das 7. und 8. Schuljahr von Köckern in der Zentralschule in Glebitzsch angegliedert werden. Durch weiteren Rückgang der Kinderzahl aller drei Orte auf 240 konnten 1949 alle in der Zentralschule zusammengefasst werden. die "Zentralschule" war nun sechsklassig, hatte fünf Lehrer und fünf Schulräume. Zwei davon befanden sich in Beyersdorf. 1957 wurde der Kulturraum der LPG in Beyersdorf als sechster Klassenraum für die 8. Klassen eingerichtet. Ab 1959 wurden die 17 Schulkinder der 7. und 8. Klassen durch ein kombiniertes Schulsystem in die Nachbarschule in Ramsin eingegliedert.

Die Ortskirche:

Das Kirchengebäude ist ein kleiner einschiffiger romanischer Bruchsteinbau mit eingebogenem Chor und jüngerem geradem Ostschluss. Die Bruchsteine sind wahrscheinlich dem nahen Quetzer Bruche entnommen worden. Dessen ursprüngliche Form ist trotz Umbauten aus dem 17. Jahrhunder noch gut erkennbar. Der Westquerturm hat Schallöffnungen und ein Satteldach. Der Turmraum ist in das Schiff einbezogen. Die Fenstergewände bestehen aus Backstein. Die Innere Holztonne besitzt eine umlaufende Empore von 1612. Die Patronatsloge - ein schlichter Kanzelaltar aus dem 18. Jahrhundert - befindet sich an der Nordeite. Im Innern befindet sich zudem eine Sandstein-Taufe aus dem Jahr 1674. Außen am Turm stehen einige Grabsteine. Im Inneren ist weiter ein spätgotischer Sacramentsschrein in der Ostwand. Das leere Sepulcrum in der Altarsmensa ist von ungewöhnlich länglicher Form.Die Glocke von 1,15 m Durchmesser hat einerseits die Schrift: "Gott segne die Kirchfahrt Beyersdorf und Juliushof" sowie darunter: "Gegossen von Gebr. Ulrich in Laucha a/U. 1883" andererseits das reliefierte Brustbild Luthers mit der Unterschrift: "1483 D.M. Luther 1883" und der Überschrift: " Eine feste Burg ist unser Gott".

Quellen: Unsere Heimat-Stoffsammlung zur Heimatkunde des Kreises Bitterfeld-Heft 2 und Heft 7 (1955) Artikel der "Freiheit" (Mitteldeutsche Zeitung)-Bitterfelder Ausgabe von Dezember 1954 Schulbericht eines Herrn Emil Hantel vom 4. April 1959

Liebe Grüsse

 

Ein weiterer Gruss erreichte uns von Frau Uebe

Hallo, habe mir nach Verteilung eurer Handzettel gerade die tolle Homepage angesehen. Das ist euch wirklich super gelungen. Kompliment! Schade, dass es so wenig alte Bilder von Beyersdorf gibt. Auch die Beiträge zur Geschichte des Ortes sind interessant. Macht weiter!

MfG Ina Uebe

Einen weihnachtlichen Gruss gab es von Ralf Beyersdörfer

Hallo in Beyersdorf....

auf der Suche nach meinen Ahnen stiess ich auf ihre Homepage.

Ob jemals einer meiner Vorfahren in ihrem Dorf gelebt hat, ist nicht sicher aber die Wahrscheinlichkeit besteht, denn alle Menschen mit meinem Nachnamen sollen ja einst aus einem Dorf stammen, welches diesen Namen trug oder aber Nachfahren eines Rittergeschlechts sein. So las ich dies in einer umfassenden Forschungsarbeit zum Familiennamen "Beyersdörfer".Dies finde ich sehr faszinierend, besonders die Vorstellung, man könnte ein Nachfahre dieses ehemaligen Rittergutsbesitzers namens "Beristorpe" sein...

Das ist schon ein bisschen mystisch und spannend zugleich. Leider fand ich bisher nie Zeit genug, um meine Ahnen weiter zurück verfolgen zu können als 3 Generationen zurück, vieles liegt also noch im Dunkel und wartet auf Aufklärung.

Ich wünsche allen Bewohnern des sicher sehr schönen Dorfes eine Frohe Weihnacht und ein glückliches Neues Jahr.

Viele Grüße

Ralf Beyersdörfer

 

Hallo, liebe Beyersdorfer Aktivisten, mit Freude habe ich von der Gründung des Vereins gehört. Ich bin 1945 in der Beyersdorfer Kirche getauft worden und habe wunderschöne Kindheitstage in Beyersdorf verlebt. Deshalb bin ich an jeder neuen Information interessiert. Den Vereinsmitgliedern vor Ort wünsche ich viel Spaß und wenig bürokratischen Ärger.

In der Hoffnung bald wenigstens ein Fernmitglied zu sein grüße ich recht herzlich. Bärbel Wulf